4 Kommentare

  1. Anita
    9. Oktober 2018 @ 9:14

    Wow! Was für ein Abenteuer und sicher eine unvergessliche Reise. Eine Freundin von mir war heuer 3 Wochen in Peru und hat auf ihren geführten Wanderungen leider ähnliches erlebt: Touren, die anders durchgeführt wurden als gebucht, schlaflose Nächte, Übelkeit, Durchfall, Hocktoilletten usw. Trotzdem war es für sie ein unvergessliches Erlebnis. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass es für euch ein toller Trip war, obwohl diese Reise ganz außerhalb der Komfortzone stattgefunden hat. Danke für diesen tollen Bericht und die einzigartigen Fotos!
    LG aus Kärnten, Anita

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  2. Michelle | The Road Most Traveled
    8. Oktober 2018 @ 7:57

    Dieser Teil der Reise klingt super spannend aber dennoch mehr als kräftezehrend. Mit Hocktoiletten kann ich mich leider nicht anfreunden. Und ich glaube auch die Höhenmeter hätten mir ganz schön zu schaffen gemacht.
    Hut ab, dass du das durchgezogen hast!

    Herzliche Grüße,
    Michelle

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  3. Kathi
    7. Oktober 2018 @ 19:03

    Wow, was für ein toller Beitrag. Da gibt es so viele Eindrücke, die man erst mal verarbeiten muss, oder? Mir ergeht es fast so, wenn ich den Beitrag lese. Die Yaks sind toll und der Yamdrok Tso See sieht auch sehr hübsch und malerisch aus. Nach Tibet möchte ich auch unbedingt mal. Da ist dein Bericht Gold wert. Danke dir!

    Viele liebe Grüße
    Kathi

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  4. Barbara
    7. Oktober 2018 @ 18:17

    Wow, ich bin beeindruckt!

    Nach Tibet will ich schon ewig mal, obwohl es inzwischen Teil überfüllt ist… Reisen in der Ecke sind irgendwie schon noch ein Abenteuer, so wie Du schreibst. Ich glaube, das Pseudo Base Camp würde ich mir nicht antun…

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